Ein aktives Berufsleben ist der beste Schutz vor Altersarmut

Dachdecker

Altersarmut ist kein Gespenst, sondern leider Realität. Ein aktives, möglichst langes Berufsleben mit gesundheitserhaltenden Maßnahmen – dazu zählen auch Präventions- und Rehabilitationsmaßnahmen – helfen, sie zu vermeiden.

„Spare in guten Zeiten, so hast Du in der Not“, lautet ein durchaus sinnvolles Sprichwort. Doch Sparen kann auf Dauer nur, wer regelmäßiges Einkommen hat und damit erwerbstätig ist.

Dass auch nach Krankheit oder Unfall ein Wiedereinstieg in die Berufstätigkeit und damit eine lückenlose Beschäftigung gewährleistet bleibt, ist eine gesellschaftliche Herausforderung.

Wird diese Aufgabe der Wiedereingliederung des Einzelnen in die Arbeitswelt nicht erfüllt, hat dies gravierende Konsequenzen, die sehr oft noch nicht in allen Dimensionen erkannt sind.

Denn nur wer die Chance hat, nach einer Unterbrechung in seinen Beruf zurückzukehren, hat auch die Möglichkeit, sich vor Altersarmut wirkungsvoll zu schützen.

Michael Poschmann in der IHK-Vollversammlung

Michael Poschmann, Geschäftsführer der Karl Wessel GmbH & Co. KG (Gelsenkirchen), ist neues Mitglied in der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer verpflichtete Poschmann in Münster per Handschlag „zu einer objektiven Wahrnehmung“ seiner neuen ehrenamtlichen Aufgabe und begrüßte ihn damit gleichzeitig als Mitstreiter im wichtigsten Entscheidungsgremium der IHK. 87 gewählte Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Münsterland und aus der Emscher-Lippe-Region engagieren sich hier für die Durchsetzung der Interessen aller Unternehmen gegenüber Politik und Verwaltung. Vor allem setzt sich die Vollversammlung für eine gute betriebliche Ausbildung und eine leistungsfähige Infrastruktur in der Region ein.

Unternehmer Michael Poschmann als Wirtschaftssenator berufen

Der Bundesverband mittelständischer Wirtschaft e. V. (BVMW) mit Sitz in Berlin hat Michael Poschmann, Geschäftsführer der Wessel Gruppe in Gelsenkirchen zum Senator berufen. Der Verband würdigt damit die unternehmerische Leistung von Michael Poschmann und seinen Beitrag als Unternehmer für die Gesellschaft.

Die Wessel Gruppe, ein Konglomerat aus Kliniken, Heimen und Hotels, sei ein vorbildliches Beispiel für den starken Mittelstand in Deutschland. Nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht. Das Unternehmen setzt sich für die Behandlung und Gesundung sowie die damit verbundene größtmögliche gesellschaftliche Teilhabe und Steigerung der individuellen Lebensqualität seiner Patienten und Bewohner ein. Der Verband freue sich, Michael Poschmann im Kreis der Senatoren begrüßen zu dürfen.

Prostata Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen feiert 15-jähriges Bestehen

Die Prostata Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen & Buer e. V. feierte Mitte April ihr 15-jähriges Jubiläum. Gegründet am 19. April 2003 kümmert sich der Verein unter dem Vorsitz von Karl Dahm um Männer, die an Prostatakrebs erkrankt sind. Zur Feierstunde hatte die Prostata SHG ins Bergmannsheil-Buer eingeladen.

Zu Gast waren u.a. der Bürgermeister der Stadt Gelsenkirchen, Frank Baranowski und Fußballweltmeister Olaf Thon, der das Projekt aus vollem Herzen unterstützt. Begrüßt wurden die zahlreichen Gäste im Seminarraum der Reha-Klinik im Bergmannsheil-Buer. Karl Dahm schilderte die letzten 15 Jahre von den Anfängen bis heute und bedankte sich bei denen, die ihn in der Zeit begleitet und unterstützt haben. Dazu zählte auch Michael Poschmann, der seit den Anfängen die Selbsthilfegruppe unterstützt.

Ein sportliches Ziel – Krebstherapie durch Bewegung

Mit körperlicher Betätigung lässt sich in der Krebs-Therapie für Heilung kämpfen. Schon moderater Sport vermindert das Krebs-Rückfallrisiko. Michael Poschmann nimmt Stellung.

Aktive Medizin

Bei jeder Erkrankung, schon gerade bei Krebs, steht die Frage im Zentrum, was der Patient selbst für seine Gesundheit tun und wie er die Heilung und Vorsorge vor Rückschlägen in die eigenen Hände nehmen kann.

Das ist nicht erst von Bedeutung, wenn die medizinischen Maßnahmen abgeschlossen sind, sozusagen als eine neue Etappe. Der Patient sollte in den Grenzen seines Krankheitsbildes so früh wie möglich aktiv in die Therapie einbezogen werden.