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Kurpark-Klinik zusammen mit der DEGEMED auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

Eine der zahlreichen Podiumsdiskussionen auf dem Stand von W.I.R. zum Thema „Rausch oder Revolution? Digitale Gesundheitswirtschaft auf dem Prüfstand“ mit Michael Poschmann, Kurpark-Klinik, Uwe Borchers, Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen Zentrum für Innovation, Michael Franz, CompuGroupMedical, Prof. Dr. David Matusiewcz, FOM Hochschule Gesundheit & Soziales, Prof. Dr. Josef Hilbert, Institut Arbeit und Technik und Markus Quast, ALHO.

Bereits 2017 nahm die Wessel Gruppe als Aussteller auf dem Hauptstadtkongress teil. In diesem Jahr präsentierte die Gruppe vom 21. bis zum 23. Mai die Kurpark-Klinik in Bad Nauheim als modernes und innovatives Zentrum für medizinische Rehabilitation mit den drei Fachkliniken für Urologie, Orthopädie und Innere Medizin. Gemeinsam mit der deutschen Gesellschaft für medizinische Rehabilitation, kurz DEGEMED, vertraten die beiden Standnachbarn unter dem Motto „Qualität ist unsere Strategie“ und „Reha braucht Dich“ die Interessen der medizinischen Rehabilitation auf dem Gemeinschaftsstand von W.I.R. Wissen. Innovation. Region. Die Standbetreuung für die Kurpark-Klinik hatte Anna Bunge, Marketing Mitarbeiterin aus der Hauptverwaltung der Wessel Gruppe übernommen. Für die DEGEMED war Julia Peters während des dreitägigen Messeprogramms am Start. Aber auch Michael Poschmann, Geschäftsführer der Kurpark-Klinik und Christof Lawall, Geschäftsführer der DEGEMED ließen es sich nicht nehmen, an einer Podiumsdiskussion auf dem Gemeinschaftsstand von W.I.R. teilzunehmen. Michael Poschmann verdeutlichte den Standpunkt „Digitalisierung schafft neue Chancen“ aus der Sicht der Rehabranche, Christof Lawall nahm zum Thema „Das Bessere ist der Feind des Guten: Reha neu denken und gestalten“ Stellung.

Zentrale Rolle der Reha als Gesundheitsstrategie der Zukunft

Michael Poschmann, Unternehmer der Wessel Gruppe und mit der Kurpark-Klinik in Bad Nauheim und den Fachkliniken für Urologie, Orthopädie und Innerer Medizin Geschäftsführer einer der größten und modernsten Rehabilitationskliniken in Deutschland, nahm in dieser Woche zum wiederholten Mal am Reha-Wissenschaftlichen Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung teil. In diesem Jahr fand die Veranstaltung zusammen mit dem 15th Congress of the European Forum for Research in Rehabilitation (EFRR) im Maritim Hotel in Berlin statt.
Das Kongressmotto „Rehabilitation – Shaping healthcare for the future“ thematisierte die zentrale Rolle der Rehabilitation als globale Gesundheitsstrategie. Ein gemeinsames Plenar- und Rahmenprogramm bot für Forschung, Praxis und Verwaltung die Möglichkeit, Ansätze zur Stärkung und Weiterentwicklung der Rehabilitation auf internationaler Ebene zu diskutieren.

„SmartReha“ – Gesundheit der Zukunft

Prof. Josef Hilbert, Direktor des Institut Arbeit und Technik und Michael Poschmann, Geschäftsführer der Wessel Gruppe

Rehabilitation gewinnt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels an Bedeutung. Dies betrifft sowohl den Erhalt von Arbeitsfähigkeit als auch die post-akute Vermeidung von Behinderungen und Pflegebedürftigkeit. Gleichzeitig verändert sich der Rehabilitationsmarkt durch neue, insbesondere digitale Möglichkeiten erheblich. Wie kann man das Potenzial der Digitalisierung für eine bessere Rehabilitation nutzen? Welche Chancen bieten sich für den Reha-Sektor? Und wie gelingt es, stationäre und ambulante Rehabilitation zu flexibilisieren und zu vernetzen, um den Patienten am besten zu versorgen. Damit beschäftigt sich das Forschungsprojekt „SmartReha“. Es handelt sich um ein von der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen gefördertes Digitalisierungsprojekt zur Initiative „Umbau 21 – Smart Region“. Federführend koordinieren das Projekt einer durchgängigen Digitalisierung der Behandlungskette Prof. Josef Hilbert, Geschäftsführender Direktor des Instituts Arbeit und Technik IAT der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen und Michael Poschmann, Geschäftsführer der Wessel Gruppe.

Michael Poschmann gibt ersten Einblick in das Projekt „SmartReha“

Michael Poschmann und Jean Dietzel auf dem Podium beim DEGEMED Forum REHA-Unternehemer

Anlässlich des DEGEMED Forums für Reha-Unternehmer in Berlin präsentierte Michael Poschmann, Geschäftsführer der zur Wessel Gruppe gehörenden Kurpark-Klinik in Bad Nauheim, auf Einladung der DEGEMED das Forschungsprojekt „SmartReha“. Dabei handelt es sich um ein von der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen gefördertes Digitalisierungsprojekt zur Initiative „Umbau 21 – Smart Region“. Den Zuschlag erhielt Michael Poschmann in Zusammenarbeit mit Prof. Josef Hilbert, Geschäftsführender Direktor des Instituts Arbeit und Technik IAT der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen für das Projekt einer durchgängigen Digitalisierung der gesamten Behandlungskette zugunsten einer patientenorientierten, nachhaltigen und ganzheitlichen Versorgung.

Ein aktives Berufsleben ist der beste Schutz vor Altersarmut

Dachdecker

Altersarmut ist kein Gespenst, sondern leider Realität. Ein aktives, möglichst langes Berufsleben mit gesundheitserhaltenden Maßnahmen – dazu zählen auch Präventions- und Rehabilitationsmaßnahmen – helfen, sie zu vermeiden.

„Spare in guten Zeiten, so hast Du in der Not“, lautet ein durchaus sinnvolles Sprichwort. Doch Sparen kann auf Dauer nur, wer regelmäßiges Einkommen hat und damit erwerbstätig ist.

Dass auch nach Krankheit oder Unfall ein Wiedereinstieg in die Berufstätigkeit und damit eine lückenlose Beschäftigung gewährleistet bleibt, ist eine gesellschaftliche Herausforderung.

Wird diese Aufgabe der Wiedereingliederung des Einzelnen in die Arbeitswelt nicht erfüllt, hat dies gravierende Konsequenzen, die sehr oft noch nicht in allen Dimensionen erkannt sind.

Denn nur wer die Chance hat, nach einer Unterbrechung in seinen Beruf zurückzukehren, hat auch die Möglichkeit, sich vor Altersarmut wirkungsvoll zu schützen.