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Unternehmer Michael Poschmann als Wirtschaftssenator berufen

Der Bundesverband mittelständischer Wirtschaft e. V. (BVMW) mit Sitz in Berlin hat Michael Poschmann, Geschäftsführer der Wessel Gruppe in Gelsenkirchen zum Senator berufen. Der Verband würdigt damit die unternehmerische Leistung von Michael Poschmann und seinen Beitrag als Unternehmer für die Gesellschaft.

Die Wessel Gruppe, ein Konglomerat aus Kliniken, Heimen und Hotels, sei ein vorbildliches Beispiel für den starken Mittelstand in Deutschland. Nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht. Das Unternehmen setzt sich für die Behandlung und Gesundung sowie die damit verbundene größtmögliche gesellschaftliche Teilhabe und Steigerung der individuellen Lebensqualität seiner Patienten und Bewohner ein. Der Verband freue sich, Michael Poschmann im Kreis der Senatoren begrüßen zu dürfen.

Prostata Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen feiert 15-jähriges Bestehen

Die Prostata Selbsthilfegruppe Gelsenkirchen & Buer e. V. feierte Mitte April ihr 15-jähriges Jubiläum. Gegründet am 19. April 2003 kümmert sich der Verein unter dem Vorsitz von Karl Dahm um Männer, die an Prostatakrebs erkrankt sind. Zur Feierstunde hatte die Prostata SHG ins Bergmannsheil-Buer eingeladen.

Zu Gast waren u.a. der Bürgermeister der Stadt Gelsenkirchen, Frank Baranowski und Fußballweltmeister Olaf Thon, der das Projekt aus vollem Herzen unterstützt. Begrüßt wurden die zahlreichen Gäste im Seminarraum der Reha-Klinik im Bergmannsheil-Buer. Karl Dahm schilderte die letzten 15 Jahre von den Anfängen bis heute und bedankte sich bei denen, die ihn in der Zeit begleitet und unterstützt haben. Dazu zählte auch Michael Poschmann, der seit den Anfängen die Selbsthilfegruppe unterstützt.

Ein sportliches Ziel – Krebstherapie durch Bewegung

Mit körperlicher Betätigung lässt sich in der Krebs-Therapie für Heilung kämpfen. Schon moderater Sport vermindert das Krebs-Rückfallrisiko. Michael Poschmann nimmt Stellung.

Aktive Medizin

Bei jeder Erkrankung, schon gerade bei Krebs, steht die Frage im Zentrum, was der Patient selbst für seine Gesundheit tun und wie er die Heilung und Vorsorge vor Rückschlägen in die eigenen Hände nehmen kann.

Das ist nicht erst von Bedeutung, wenn die medizinischen Maßnahmen abgeschlossen sind, sozusagen als eine neue Etappe. Der Patient sollte in den Grenzen seines Krankheitsbildes so früh wie möglich aktiv in die Therapie einbezogen werden.

Zentrale Podiumsdiskussion am Eröffnungstag des Hauptstadtkongresses zum Thema Zukunft der Rehabilitation

Der Geschäftsführer der Wessel Gruppe, Michael Poschmann, zeigte sich auf dem Hauptstadtkongress sehr zufrieden. Nach der Eröffnungsrede von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe auf dem Hauptstadtkongress, der vom 20. bis zum 22. Juni in Berlin stattfand, folgte die erste Podiumsdiskussion auf dem W.I.R Gemeinschaftsstand. W.I.R steht für Wissen. Information. Region. und vereinte unterschiedliche Teilnehmer aus Gesundheit und Bildung. Das erste Thema des Diskussionsforums lautete „Gestern Durchkommen, morgen Durchstarten – Rehabilitation auf dem Weg zu gestärkten Leistungsfähigkeiten.“

Das Dilemma der Unikliniken – Fallpauschalen bieten Unikliniken keine valide Finanzierung

Universitätskliniken sind in Deutschland das Rückgrat der medizinischen Versorgung: Ambulanzen und Notfallversorgung, Extremfälle und interdisziplinäre Diagnostik, medizinische Innovation, Lehre und Forschung und interdisziplinäre Behandlungen. Mit diesem weit gefächerten Aufgabenspektrum ist es den Unikliniken unmöglich, sich durch Fallpauschalen der Kostenträger zu finanzieren.

Universitätskliniken sind in Deutschland das Rückgrat der medizinischen Versorgung: Ambulanzen und Notfallversorgung, Extremfälle und interdisziplinäre Diagnostik, medizinische Innovation, Lehre und Forschung und interdisziplinäre Behandlungen. Mit diesem weit gefächerten Aufgabenspektrum ist es den Unikliniken unmöglich, sich durch Fallpauschalen der Kostenträger zu finanzieren.

Wer in Deutschland in eines der mehr als 2000 Krankenhäuser kommt, erwartet beste medizinische Versorgung. Um die Abrechnung braucht sich der Patient in der Regel nicht zu kümmern. Das übernehmen die Kostenträger, also die Krankenkassen. Abgerechnet wird über Fallpauschalen, die Behandlungspfade pauschal abdecken. Der Vorteil: Sobald der Kostenträger die Diagnose kennt, weiß er auch, was er zu zahlen hat. Die Basis der Berechnung ist das statistische Mittel, bei dem finanzielle Ausreißer nach oben oder unten nicht berücksichtigt werden. Wenn es billiger wird, ist es gut für die Klinik, wird es teurer, ist es entsprechend schlecht.