„Chancen der Digitalisierung müssen erkannt und genutzt werden!“

Mein Name ist Michael Poschmann und ich bin Geschäftsführer der Wessel Gruppe in Gelsenkirchen. Die Verwaltungsgesellschaft Wessel Gruppe umfasst drei medizinische Zentren (Rehabilitations-Kliniken), Pflege- und Betreuungseinrichtungen sowie ein Hotel. Im Jahr 2007 gründete ich den Förderverein für Krebsberatung und -hilfe e.V. in der Emscher-Lippe Region, mit dem Anspruch, dass möglichst viele Menschen, die an Krebs erkrankt sind, das Angebot an Beratungsleistungen nutzen können.

Als Geschäftsführer eines mittelständischen Familienunternehmens bin ich mir der Probleme bewusst, mit denen sich der Mittelstand zur Zeit konfrontiert sieht. Besonders in der, oft als Industrie 4.0 bezeichneten, digitalen Entwicklung des Mittelstands sehe ich große Chancen, aber auch Problematiken, welche erkannt und angegangen werden müssen.

Auf dieser Seite möchte ich über das Thema Digitalisierung sprechen, da es uns als Mittelstand vor neue große Herausforderungen stellen.

Gerne können Sie meine Beiträge kommentieren oder mir direkt über das Kontaktformular Anmerkungen, Anregungen oder Fragen zukommen lassen.

Ich freue mich auf Ihre Meinungen und darauf, mit Ihnen in direkten Dialog zu treten.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Michael Poschmann

Michael Poschmann
Michael Poschmann
Geschäftsführer der Wessel Gruppe

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Digitalisierung im Gesundheitswesen

Zentrale Rolle der Reha als Gesundheitsstrategie der Zukunft

Michael Poschmann, Unternehmer der Wessel Gruppe und mit der Kurpark-Klinik in Bad Nauheim und den Fachkliniken für Urologie, Orthopädie und Innerer Medizin Geschäftsführer einer der größten und modernsten Rehabilitationskliniken in Deutschland, nahm in dieser Woche zum wiederholten Mal am Reha-Wissenschaftlichen Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung teil. In diesem Jahr fand die Veranstaltung zusammen mit dem 15th Congress of the European Forum for Research in Rehabilitation (EFRR) im Maritim Hotel in Berlin statt.
Das Kongressmotto „Rehabilitation – Shaping healthcare for the future“ thematisierte die zentrale Rolle der Rehabilitation als globale Gesundheitsstrategie. Ein gemeinsames Plenar- und Rahmenprogramm bot für Forschung, Praxis und Verwaltung die Möglichkeit, Ansätze zur Stärkung und Weiterentwicklung der Rehabilitation auf internationaler Ebene zu diskutieren.

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„SmartReha“ – Gesundheit der Zukunft

Prof. Josef Hilbert, Direktor des Institut Arbeit und Technik und Michael Poschmann, Geschäftsführer der Wessel Gruppe

Rehabilitation gewinnt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels an Bedeutung. Dies betrifft sowohl den Erhalt von Arbeitsfähigkeit als auch die post-akute Vermeidung von Behinderungen und Pflegebedürftigkeit. Gleichzeitig verändert sich der Rehabilitationsmarkt durch neue, insbesondere digitale Möglichkeiten erheblich. Wie kann man das Potenzial der Digitalisierung für eine bessere Rehabilitation nutzen? Welche Chancen bieten sich für den Reha-Sektor? Und wie gelingt es, stationäre und ambulante Rehabilitation zu flexibilisieren und zu vernetzen, um den Patienten am besten zu versorgen. Damit beschäftigt sich das Forschungsprojekt „SmartReha“. Es handelt sich um ein von der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen gefördertes Digitalisierungsprojekt zur Initiative „Umbau 21 – Smart Region“. Federführend koordinieren das Projekt einer durchgängigen Digitalisierung der Behandlungskette Prof. Josef Hilbert, Geschäftsführender Direktor des Instituts Arbeit und Technik IAT der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen und Michael Poschmann, Geschäftsführer der Wessel Gruppe.

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Michael Poschmann gibt ersten Einblick in das Projekt „SmartReha“

Michael Poschmann und Jean Dietzel auf dem Podium beim DEGEMED Forum REHA-Unternehemer

Anlässlich des DEGEMED Forums für Reha-Unternehmer in Berlin präsentierte Michael Poschmann, Geschäftsführer der zur Wessel Gruppe gehörenden Kurpark-Klinik in Bad Nauheim, auf Einladung der DEGEMED das Forschungsprojekt „SmartReha“. Dabei handelt es sich um ein von der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen gefördertes Digitalisierungsprojekt zur Initiative „Umbau 21 – Smart Region“. Den Zuschlag erhielt Michael Poschmann in Zusammenarbeit mit Prof. Josef Hilbert, Geschäftsführender Direktor des Instituts Arbeit und Technik IAT der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen für das Projekt einer durchgängigen Digitalisierung der gesamten Behandlungskette zugunsten einer patientenorientierten, nachhaltigen und ganzheitlichen Versorgung.

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Ein aktives Berufsleben ist der beste Schutz vor Altersarmut

Dachdecker

Altersarmut ist kein Gespenst, sondern leider Realität. Ein aktives, möglichst langes Berufsleben mit gesundheitserhaltenden Maßnahmen – dazu zählen auch Präventions- und Rehabilitationsmaßnahmen – helfen, sie zu vermeiden.

„Spare in guten Zeiten, so hast Du in der Not“, lautet ein durchaus sinnvolles Sprichwort. Doch Sparen kann auf Dauer nur, wer regelmäßiges Einkommen hat und damit erwerbstätig ist.

Dass auch nach Krankheit oder Unfall ein Wiedereinstieg in die Berufstätigkeit und damit eine lückenlose Beschäftigung gewährleistet bleibt, ist eine gesellschaftliche Herausforderung.

Wird diese Aufgabe der Wiedereingliederung des Einzelnen in die Arbeitswelt nicht erfüllt, hat dies gravierende Konsequenzen, die sehr oft noch nicht in allen Dimensionen erkannt sind.

Denn nur wer die Chance hat, nach einer Unterbrechung in seinen Beruf zurückzukehren, hat auch die Möglichkeit, sich vor Altersarmut wirkungsvoll zu schützen.

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Michael Poschmann in der IHK-Vollversammlung

Michael Poschmann, Geschäftsführer der Karl Wessel GmbH & Co. KG (Gelsenkirchen), ist neues Mitglied in der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer verpflichtete Poschmann in Münster per Handschlag „zu einer objektiven Wahrnehmung“ seiner neuen ehrenamtlichen Aufgabe und begrüßte ihn damit gleichzeitig als Mitstreiter im wichtigsten Entscheidungsgremium der IHK. 87 gewählte Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Münsterland und aus der Emscher-Lippe-Region engagieren sich hier für die Durchsetzung der Interessen aller Unternehmen gegenüber Politik und Verwaltung. Vor allem setzt sich die Vollversammlung für eine gute betriebliche Ausbildung und eine leistungsfähige Infrastruktur in der Region ein.

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